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Effet

Effet-SteuerungEffet (französisch: Wirkung) bezeichnet den Drall einer Billardkugel. Mit dem Effekt, dem sich Natuwissenschaftler in Artikeln und Billardspieler vor dem inneren Auge widmen, steckt eine Menge Physik und Geometrie. Unser Onlinespiel Billard berücksichtig diesen hochkomplexen Faktor, mit nebenstehender Effet-Steuerung kann realistisch Einfluß auf das Laufverhalten der Kugel genommen werden.

Trifft eine Kugel auf eine oder mehrere andere, oder an die Bande, verändert sie ihre Laufbahn und Geschwindkeit. Den so genannte Effet beim Billard kann man in drei Kategorien unterteilen, den Gegeneffet, den Laufeffet und den seitlichen Effet, eine Kombination aus diesen. Der Effet kann, gezielt beeinflußt über das Anstossen einer Kugel, durch Vorhersage ihrer Reaktion auf die anderen auf dem Billardtisch verbliebenen Kugeln und die elastische Bande, genutzt werden, um die eigenen Kugeln systematisch vom Spieltisch verschwinden zu lassen. Im Idealfall wirkt der Effet gleich auf mehrere Kugeln und wie vorhergesehen. In diesem Fall - und manchmal auch mit etwas Glück, sind mehrere versenkte Kugeln pro Spielzug möglich.

Gegeneffet (auch Zugeffet)

Der Gegen- oder Zugeffet wird erzielt, indem man mit dem Queue die weiße Kugel auf ihrer unteren Hälfte trifft. Unter der Voraussetzung das die Kugel mit dem Queue gerade angespielt wird, kommt es so zu einer der Laufrichtung zuwider laufenden Drehung, die die Kugel permanent abbremst. Der Drehimpuls hat zur Folge, das die weiße Kugel nach dem Aufprall sofort oder nach kurzer Zeit wieder zurückrollt.

Laufeffet

Beim (Nach-)Laufeffet rotiert die Kugel mit der Laufrichtung, beschleunigt somit kontinuierlich. Im Gegensatz zum muss die weiße hierzu auf der oberen Halbkugel angestossen werden. Die weiße Kugel "folgt" damit den angestossenen Kugeln, zumindest grob.

Seitlicher Effet

Trifft man die Kugel links oder rechts ihrer vertikalen Achse, tritt der sogenannte seitliche Effet ein. Der Winkel, indem die Kugel auf eine andere Kugel trifft, entspricht dann dem, indem die getroffene Kugel in Bewegung versetzt wird. Wird eine Kugel so auf der linken Hälfte angespielt, springt man vom Linkseffet, auf der gegenüber liegenden Seite vom Rechtseffet.

Durch das Treffen der Kugel links und rechts ihrer vertikalen, auf der oberen oder unteren Halbkugel, können seitliche Effete sowie Gegeneffet und Laufeffekt miteinander kombiniert werden. Das heißt das eine rechts unten getroffene Kugel erhält sowohl einen Gegeneffet als auch einen Rechtseffet.

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